Intermittent Fasting - Die beste Ernährungsform


Schön, dass Du wieder da bist

 

„Es ist ganz einfach. Wenn es schwabbelt, dann ist es Fett.“ Arnold Schwarzenegger

 


Ist Intermittierendes Fasten die beste Ernährungsform? Gesund abnehmen, bessere Vitalität, mehr Fokus und Darm-Gesundheit. In diesem Blogartikel, will ich Dir einige Grundlagen und Vorteile des Intervallfastens aufzeigen.

 

Ich betreibe die Ernährungsform des Intervallfastens nun mehrheitlich seit einigen Wochen. Es gibt Ausnahmen, wenn ich beispielsweise auf Geschäftsreisen bin, da geniesse ich doch sehr gerne mal das vielseitige Frühstücksbuffets.

 

Ich habe festgestellt, dass genau diese Art mich zu ernähren am besten zu mir und meinem Leben passt und diese Gründe so wie die Vorteile, will ich Dir in diesem Blogartikel erläutern.

 


Was ist Intervallfasten / Intermittent Fasting?

Es gibt verschieden Varianten des Intervallfastens. Wenn Du Intervallfasten, Intermittierendes Fasten oder Intermittent Fasting hörst, ist jeweils das selbe gemeint. 

 

Es gibt Leute, welche einen kompletten Tag gar nichts Essen, dafür jeden 2 Tag ganz normal, es gibt diejenigen, welche eine bestimmte Zeit ganz normal essen und danach eine bestimmte Zeit lang nichts und so weiter und so fort... Es gibt hier unzählige Beispiele, wo ich jetzt nicht explizit darauf eingehen will.

 

Ich will Dir in diesem Blogartikel aufzeigen, wie ich es mache und weshalb ich so davon überzeugt bin.

8h / 16h Intervallfasten

Ich werde Dir hier die gängigste und von mir selbst angewandte Methode vom Intervallfasten 16h / 8h aufzeigen. Dies bedeutet, wir haben 16 Stunden, in denen wir keine Nahrung zu uns nehmen und 8 Stunden, wo wir essen.

Ich selbst Esse von Mittag 12 Uhr bis abends um ca. 20 Uhr, je nach dem, wann ich genau zuhause bin, kann auch mal 21 Uhr sein. Danach esse ich wieder nichts bis am nächsten Mittag um 12 Uhr. Sprich, ich lasse eigentlich lediglich das Frühstück und diverse Snacks weg.

 

Früher hätte ich dies nie gedacht, denn ich liebte es zu frühstücken, doch stand jetzt und hier, möchte ich nichts anderes.

 

Es dauert einige Tage, bis sich das Hungerhormon „Ghrelin“, angepasst hat. Das Hungerhormon „Ghrelin“ löst unter anderem Appetit und Hunger aus, ist jedoch anpassungsfähig, respektive gewöhnt es sich mit der Zeit daran. Wenn Du über Jahre hinweg, Dir gewohnt warst, zu Frühstücken, kann diese Anpassung gut und gerne 2-3 Wochen dauern.

 


Intervallfasten ist in meinen Augen keine Diät

In meinen Augen, ist Intervallfasten eine Ernährungsform und keine Diät, hilft Dir jedoch enorm beim nachhaltigen gesunden verlieren von überflüssigem Fett. Dies klingt jetzt etwas wiedersprüchlich, lass Dich aber davon überzeugen, warum Fasten einfach nur richtig ist und warum 95% der Strategien um Fett zu verlieren seit über 100 Jahren kläglich scheitern.

 

Intervallfasten hat den grossen Vorteil, wenn Du gerne viel auf einmal isst, sprich gerne grössere Mengen auf Deinem Teller hast aber Du trotzdem über den Tag verteilt nicht zu viele Kalorien zu Dir nehmen willst, dass Du dadurch grössere Portionen essen kannst. Du sparst Dir schon mal all jene Kalorien, welche Du sonst über den Morgen verteilt zu Dir nehmen würdest.

 

Anders sieht das ganze bei denjenigen aus, welche so schon Mühe haben, genug zu essen. Leute, welche beispielsweise zu dünn sind und zunehmen oder Muskeln aufbauen wollen und dies kaum auf 5 Mahlzeiten verteilt erreichen, für die ist diese Ernährungsform eher nicht geeignet.

 


Die Gesellschaftliche Aspekte beim Intervallfasten

Für einige, mag  mit der Ernährungsart des „Intermittent Fasting“ der Nachteil der Gesellschaftlichen Anpassung etwas schwer fallen. Ich kann diese Leute natürlich irgendwo verstehen, es ist ja etwas Schönes, wenn Du mit Deinen liebsten Frühstückst oder an einem Sonntag mit Deinem Partner, Deiner Partnerin mal gemütlich einen "Sonntagsbrunch“ machen willst, keine Frage. Ich würde hier ganz einfach eine Ausnahme machen. Das

 

Intervallfasten ist für mich jetzt nicht etwas, was ich konsequent und ohne Ausnahme durchziehen muss, wie ich es bei manch anderen Dingen ausnahmslos tue. Du solltest aber schon beachten, dass sich der Körper nur daran gewöhnt, wenn Du nicht trotzdem jeden zweiten Tag Frühstückst. Dadurch wird Dir das Intervallfasten auf die Dauer schwer fallen.

 

Du musst dies natürlich mit Deinem Alltag kombinieren können. Wenn Du beispielsweise auf dem Bau arbeitest, wird es Dir vermutlich viel schwerer fallen bis zum Mittagessen nichts zu essen, als wenn Du im Büro oder in der Schule sitzt und fast keine zusätzlichen Kalorien verbrennst.

 


Du darfst Intervallfasten nicht nur „Schwarz / Weiss“ sehen

Intervallfasten, ist nicht nur schwarz/weiss

Du musst beim Intermittent Fasting, nicht die 16h / 8h Regel machen, Du kannst hier frei experimentieren. Nochmals, aus meiner Sicht, ist es nicht zwingend (aber auch) eine Fastenart, sondern vielmehr eine Ernährungsart mit vielen gesundheitlichen Vorteilen, auf die wir später zu sprechen kommen werden.

 

Baue wirklich die Vorteile in Deine Ernährung mit ein. Ich nehme Morgens nach dem Aufstehen, meistens ein Whey/Casein Protein Pulver und meine Essentials O3-D3-K2 Kapseln zu mir, da der Körper Eiweiss und gesunde Fette besonders am Morgen sehr gut aufnehmen kann und damit ich auch aus rein psychischer Sicht weiss, dass mein Eiweissbedarf gedeckt ist.

 

Deshalb hast Du jetzt Recht, wenn Du sagst, dass dies als "Fastenbrechen“ reicht. Ist so, wenn ich richtig Fasten würde, wär dies nicht erlaubt, aber wie gesagt, es ist meine optimale Ernährungsart und ich will Dir dabei aufzeigen, das Du nicht fix an etwas gebunden bist. Du kannst auch nur über 6 Stunden verteilt Essen und 18 Stunden Fasten…

 

Sehe es bitte nicht als vorgegeben (schwarz / weiss), sondern schau es viel mehr als eine Art Baukasten an, welchen Du selbst je nach Arbeit, soziales Umfeld und Training, genauso zusammenstellst, wie es für Dich wirklich passt. Nur wenn es für Dich passt, wirst Du es auch längere Zeit durchziehen, es zur Gewohnheit machen und Deine Erfolge erzielen.

 


Kontrolliere die Ausmasse auf Deinen Blutzuckerspiegel

Wie bereits erwähnt, breche ich eigentlich am Morgen Durch die Einnahme meines Whey/Casein Proteins und der Essential O3-D3-K2 (Omega3-Vitamin D3- Vitamin K2) Kapseln das klassische fasten.

 

Ich erwähne dies an der Stelle nochmals, dass Dir das Fasten, egal in welcher Art immer am leichtesten fällt, wenn Du gar nichts ausser natürlich Wasser zu Dir nimmst. Wenn ich am Morgen mein Whey Protein zu mir nehme, nehme ich dies nicht mit Milch, sondern mit Wasser und schaue darauf, dass kein Zucker darin ist. So halte ich es "A“ mit den Kalorien im geringen Bereich und "B“ ist die Gefahr, dass ich durch diesen Shake, mein Blutzuckerspiegel in die Höhe schiesst und ich dadurch, nur noch mehr Hunger bekomme nicht gegeben.

 

Deshalb ist es wichtig, dass dieses "Fastenbrechen“ keinen Einfluss auf Deinen Blutzuckerspiegel hat, welcher eben dieses Hungergefühl verstärken würde.

 


Vorteile beim Intervallfasten

Vorteile beim Intervallfasten

Ich fühle mich fitter denn je. Wie fest dies damit zu tun hat, dass ich diese Ernährungsform praktiziere kann ich Dir an dieser Stelle nicht genau sagen, jedoch weiss ich mit Gewissheit, es hat auf mich einen äusserst positiven Einfluss.

 

Ich fühle mich gesagt fitter und vitaler, was meiner Meinung nach davon kommt, das ich nicht gefühlt immer am Essen bin.

 

Ich kann die Energie viel fokussierter einsetzen und bin dadurch produktiver. Der Körper braucht durch die weniger gewordenen Verdauungsprozesse weniger Energie. Die Darmreinigung wird und ist gesünder, da der Körper auch mal die Zeit dazu hat. Ich freu mich viel mehr auf mein Essen, was ich dadurch auch um einiges bewusster mache. Essen ist für mich nicht einfach nur eine Nahrungsaufnahme, sondern ich freue mich immer richtig darauf. Essen soll etwas Schönes und dankbares sein, Du sollst es geniessen und nicht einfach weil Du musst.

 

 

Einige der wichtigsten Punkte:

  • Keine festen Mahlzeiten
  • Weniger Kochen
  • Individuell Anpassbar
  • Seltener Hunger
  • Kein Kalorienzählen
  • Vitaler und produktiver
  • Gesunde Darmreinigung
  • Es macht Spass
  • Bildung neuer Nervenzellen
  • Herz hat schlägt ruhiger
  • Blutdruck sinkt
  • Cholesterinspiegel sinkt
  • Insulinspiegel sinkt
  • Hilft beim Abnehmen

 

Ich könnte Dir an dieser Stelle weitere positive Punkte aufzählen, dies sind jedoch die wichtigsten, welche ich entweder an mir selbst bemerkt habe oder durch Studien herausgefunden habe.

 


Mein Fazit

Für mich als sogenannter „Vielfrass“, hat das Inermittent Fasting oder Intervallfasten den grossen Vorteil, dass ich mich wenn ich es auch satt essen kann. Zurzeit möchte ich keine andere Art der Ernährung fix in meinem Alltag integriert haben. Zudem bin ich ein bekennender Fan vom Fasten an und für sich. Darum soll es in folgendem Artikel hier gehen.

 

 

Wichtigste Punkte, welche Du beim Intervallfasten beachten sollst:

  • Wenige Mahlzeiten auf 6-8 Stunden verteilt
  • Mahlzeitfenster angepasst zu deinem Alltag
  • Proteinbedarf abdecken
  • Mikronährstoffbedarf abdecken
  • Kalorien bedarf kontrollieren
  • Sport treiben, ich empfehle Krafttraining

 

Wenn Du diese Punkt beachtest, kannst Du während deinem "Mahlzeitfester", Essen worauf Du gerade Lust hast.

 

 

 

 

"Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen."Winston Churchill

 

 


Buchempfehlungen zum Thema "Ernährung und Fasten":

 

*Die zusammengefassten Bücher findest Du hier...



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Lifebuilders24

Daniel Zürcher

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