Warum Du Krafttraining machen sollst


Schön, dass Du wieder da bist

Machst Du Krafttraining oder hast Du Dir schon mal darüber Gedanken gemacht aber trotzdem nicht damit begonnen? Möchtest Du Deinen Körper verändern?

 

  • Egal ob Du an Deiner Beweglichkeit arbeitest, ob Du Gewicht in Form von Fett verlieren willst oder ob Du Muskeln aufbauen willst. Es spielt keine Rolle, was im Endeffekt Dein Ziel ist. Fakt ist, Kraftsport kann (wird) Dein Leben nachhaltig verbessern.

 

Heute möchte ich Dir erzählen weshalb jeder Krafttraining machen sollte und warum Krafttraining aus mir einen fitteren, gesünderen und selbstbewussteren Menschen gemacht hat.

 

Ich möchte Dir diese Sportart mit ihren vielfältigen Facetten grundlegend vorstellen. Einzelne Übungen, Trainingsstrategien etc. werden dann aufbauend in unseren kommenden Artikel erläutert.

 


Aller Anfang ist schwer

Ich höre des Öfteren von Leuten, dass sie gerne etwas verändern würden, sie jedoch nicht wissen wie und wo sie beginnen sollen. Einige würden gerne, wollen jedoch nicht in ein Fitnesscenter gehen, da es einfach nicht ihre Umgebung ist oder sie sich schlichtweg schämen würden.

 

Ich will Dir in diesem Artikel, wo es um das reine Krafttraining geht aufzeigen, dass Du dafür nicht zwingend in ein Fitnessstudio gehen musst und Dich ganz bestimmt nicht schämen musst.

 

Leider geben viele innerhalb der ersten drei Monate auf, bevor sie die ersten Früchte ihrer Bemühungen ernten. Warum? Weil sie sich das regelmäßige Training noch nicht angewöhnt haben (und zu viel in zu kurzer Zeit erwarten). Die Ausdauer führt zum Erfolg.

 

 

Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn eine überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue. -Konfuzius

 


Krafttraining heisst nicht sinnloses Pumpen, Steroide und kleine Eier

Krafttraining Lifebuilders24

Leider wird das Krafttraining von den meisten immer noch aus einer sehr einseitigen Sicht gesehen und mit den üblichen Klischees und Vorurteilen abgetan. Ich denke, dass es einige Vorurteile gibt, welche Leute abschrecken Kraftsport auszuüben und anderen gleichzeitig die passende Ausrede liefern, es gar nicht erst zu tun.

 

Es gibt heute kaum noch Sportarten, wo die Sportler nicht regelmässig im Kraftraum anzutreffen sind. Ich habe oft das Gefühl, es wird hier enorm mit zwei verschiedenen Massen gemessen. Wenn beispielsweise ein Eishockey oder Fussballspieler (habe beide Sportarten lange selbst ausgeübt) seine Übungen im Kraftraum absolviert, ist dies völlig normal, wenn aber der Maurer, Büroangestellte oder Student abends nach seiner Arbeit das Fitnessstudio aufsucht ist er sofort ein "Pumper" und stösst bei vielen auf Unverständnis. Oft kommen diese "Sprüche“ von jenen Menschen, denen etwas Sport ganz gut tun würde.

 


Auswirkungen von Kraftsport

In erster Linie bietet das Krafttraining etwas für jeden von uns! Vom Jugendlichen bis zum Rentner. Beim Krafttraining wird so gut wie alles trainiert. In erster Linie natürlich die Kraft, darüber hinaus auch alle anderen motorischen Grundeigenschaften.

 

Es werden vielfältige neuromuskuläre Programme geschrieben, der Körper hormonell in den Aufbaumodus gebracht, die Gefäße trainiert, alle belasteten Gewebe, wie Knochen, Sehnen, Knorpel, Muskeln, Faszien, Bänder Menisken oder Bandscheiben gekräftigt, der Sauerstofftransport im Körper verbessert, neue Nervenzellen gebildet, die Fettdepots abgebaut, das Immunsystem aktiviert und vieles mehr.

 

Wie Du unschwer erkennen kannst, ist Kraftsport relativ komplex und nicht nur „pumpen“ ☺.

 


Wir leben in einer Welt mit oft zu wenig richtiger Bewegung

Der heutige „weniger gebrauch“ unserer Muskeln ist Ursache für viele sogenannte zivilisatorische Krankheiten. Seit es angetriebene Maschinen gibt, hat sich unser Aktivitätsniveau schätzungsweise um 60 Prozent reduziert und dies nimmt mit neu auf uns zukommenden Technologien stetig zu. Es wird immer Berufe mit genügend Bewegung geben, jedoch werden diese weniger und viele Menschen verbringen den ganzen Tag stehend oder gar sitzend. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Gesundheit.

 

Auch wenn Du von Dir sagen kannst, dass Du durch Deine Arbeit genügend Bewegung hast, ist Krafttraining immer sinnvoll, da es keine Arbeit gibt, welche alle Muskeln, Sehnen und Gelenke gleich beansprucht.

 

Für mich ist Krafttraining daher eine Notwendigkeit und ich lasse keine Ausreden gelten, zumal diese wie erwähnt oft von jenen Menschen kommen, welche es am nötigsten hätten. Aber dies ist nun mal typisch Mensch und ein anderes Thema.

 

In der Rehabilitation findet Krafttraining bei sehr vielen Erkrankungen und Verletzungen ein breites Anwendungsfeld und schließlich kommt dem Krafttraining als präventives Medium ein hoher Stellenwert zu. Weshalb also nicht gleich mit gezieltem Krafttraining Best möglich vorbeugen?

 

Warum damit warten bis potentielle Schmerzen, wie Rückenschmerzen Dein täglicher Begleiter sind?

 


Ziele eines jeden einzelnen

Kritiker, Laberer und MACHER

Jeder hat andere Gründe und Ziele um Kraftsport zu treiben. Die eine Person, will ihre Lebensqualität und Gesundheit durch leichtes Krafttraining steigern, eine andere will Gewicht in Form von Fett verlieren, eine weitere will Muskeln aufbauen und viele wollen einfach nur besser aussehen. Letzteres ist bestimmt bei vielen jungen Leuten der Hauptantrieb, was jedoch kein Problem ist, denn wer sich in seiner Haut wohl fühlt lebt automatisch gesünder und ausgeglichener.

 

Natürlich gibt es überall extreme, aber das ist in jedem Lebensbereich dasselbe. Es werden leider oft die "schwarzen Schafe“ gesucht und verallgemeinert, sei es ein Kraftsportler welcher mit Substanzen (Steroiden) nachhilft und alle Klischees erfüllt, sei es ein Unternehmer, welcher seine Mitarbeiter ausnutzt oder sei es ein Reicher, der nichts fürs Allgemeinwohl tut und arrogant ist.

 

Es ist leider oft dasselbe, wenn Menschen nicht nach der Norm leben wollen, wird ihnen irgendein negatives Beispiel, welches maximal im einstelligen Prozentbereich zutrifft, vor die Nase gehalten. Hierzu findest Du in unserem "Lifebuilders24 Blog" einige Beispiele und Ansichten, warum anders sein als die Masse Dir zum erfolgreichen, glücklichen und selbstbestimmten Leben verhilft.

 

Sei Du der MACHER!

 

Sooo, nun bevor ich abschweife, weiter im Kontext

 


Studien und Theorien sind am Anfangt oft verwirrend

Es gibt unzählige Studien und Wissenschaftliche Erkenntnisse, was den Kraftsport und die dazu gehörende Ernährung angeht. Dies kann Leute oft davor abschrecken mit dem Sport zu Beginen, was sehr schade ist. Ich kann Dir an dieser Stelle jedoch versichern, es gibt nicht den einen Trainingsplan oder die eine Übung.

 

Jeder Mensch ist anders und jeder muss durch die Praxis herausfinden, was zu ihm passt. Ich kann hier rein aus meinen Erfahrungen sprechen. Im Endeffekt zahlt sich das fleissige „harte“ Training aus, der Rest ist Kosmetik.

 

Meine Schwester Rahel Zürcher hingegen hat die Ausbildungen rund um Ernährungsberaterin, Ernährungscoach, Fitnesstrainer. Du findest Ihre Kontaktdaten hier in diesem Blog, oder direkt auf der Website vom Fitnessstudio Selfgym GmbH, Gewerbestrasse 12, 4528 Zuchwil wo Rahel arbeitet.

 

Mein Tipp an Dich ist es, suche Dir einen guten Trainer oder Berater, respektive suche Dir ein Studio, wo Du vor allem am Anfang einen Trainer zur Seite gestellt bekommst und beginne mit dem Krafttraining. Du wirst vermutlich relativ schnell sehen, was zu Dir passt und Dich laufend verbessern.

 


Konzentriere Dich auf das Wesentliche

Ich beobachte oft, das Trainierende zwar Physisch anwesend sind, jedoch mit den Gedanken ganz woanders. Sie betrachten andere Übende, sind an ihrem Smartphone (ich empfehle Dir dringend beim Training offline zu gehen), denken schon an die übernächste Übung oder sind immer damit beschäftigt andere zu unterhalten. So wird das leider nichts werden!

 

Zum anderen neigen die Trainierenden (nicht alle), die etwas Neues lernen wollen, dazu, zu viel zu denken oder fragen sich warum spüre ich die angesteuerte Körperregion jetzt nicht. Mache lieber am Anfang oder wenn Du etwas Neues ausprobierst, ein bis zwei Übungen weniger und konzentriere Dich auf die Bewegungen. Lerne zu spüren, wie sich eine Übung anfüllt. Training ist in erster Linie ein innerer Einsatz. Es vollzieht sich still und sollte mit hohem Konzentrationsaufwand betrieben werden. Dein Kopf ist dabei gedanklich beim angesteuerten Muskel (mind muscle connection).

 

Im Gegensatz zum Sport im Allgemeinen geht dem Krafttraining mitunter das Spektakuläre ab, hier spielt der Faktor Motivation, Wille und Variation eine wichtige Rolle.

 


Trainiere konstant über längere Zeit und Du bemerkst die Veränderungen

No pain, no gain

Um eine gleichzeitige Steigerung von Kraft und Muskelmasse zu erreichen, müssen die Muskeln regelmässig vollständig ermüdet werden. Als Anfänger kann das in zeitlichen Abständen von rund 48 Stunden zwei bis dreimal pro Woche sein. Auch schon ein einziges intensives Training pro Woche ist besser als gar keins. Wichtig ist, dass die Trainingsqualität stimmt und die Übungen korrekt ausgeführt werden.

 

Hör nicht auf, sobald sich die ersten Zeichen der Ermüdung zeigen, sondern erst, wenn Du den Trainingswiderstand trotz grösster Anstrengung nicht mehr bewegen kannst.

 

Leider sind dazu wenige bereit, jedoch liegt genau da der Schlüssel zum Erfolg. Krafttraining brennt, Krafttraining schmerzt. Da musst Du durch!

 

So heißt es auf der einen Seite, "kein Training bei Schmerzen“ und auf der anderen Seite sprechen viele Leistungssportler von "in den Schmerz hineintrainieren“ von "No pain, no gain!“ à la Arnold Schwarzenegger.

 

Was stimmt denn nun?

 

Schmerz ist als nicht gleich Schmerz! Du musst Dich mit der empfunden Schmerzqualität beim Training auseinandersetzen.

 

Wenn Du zum Beispiel ein Schmerz in Deiner Schulter verspürst, ohne das Du gross ein Gewicht bewegst oder gar ohne Betätigung, musst Du zwingend dieses Gelenk, diese Sehne oder diesen Muskel egal um welchen es sich dabei handelt ruhen lassen. Trainierst Du trotzdem mit voller Intension weiter kann dies zu einer grösseren Verletzung führen! Dazu in diesem Artikel mehr.

 

Ist es jedoch der Fall das der sogenannte "Schmerz“ eher ein Versagen oder brennen des Muskels ist, indem Du ihn richtig erschöpft hast, ist dies ein guter Schmerz, welchen Du beim trainieren möglichst oft suchen sollst.

 

Die Resultate werden automatisch kommen, wicht ist das Du durchhältst und Dich auch mal überwindest Dein Training durchzuziehen, auch wenn Du Müde bist oder Dein Tag nicht gut war. Ich spreche hier absichtlich nicht von schlechten Tagen, diese gibt es per se, meiner Meinung nach nicht. Oft sind aber genau diese Trainings die besten, in welchen Du Dich überwinden musstest hinzugehen.

 


Fett weg, Muskeln her

Nun, so einfach ist es in der Praxis nicht. Die Idee, dass man Fett in Muskeln umwandeln kann, ist verlockend. Leider funktioniert das nicht einfach so. Die Mechanismen für Muskelaufbau und Fett Abbau sind nicht die gleichen. Die meisten Studien zeigen, dass der Körperfettanteil während der Trainingsdauer nicht abnimmt.

 

Allerdings:

Muskelmassenzunahme oder Muskelabnahme, kann sich langfristig sehr wohl auf den Energiehaushalt auswirken. Wenn Du zum Beispiel mit dem Älterwerden zehn Kilogramm Muskelmasse verlierst, weil Du keinen oder weniger Sport treibst, verbrauchst Du pro Tag rund 100 Kilokalorien weniger. Wenn Du dabei gleich viel isst wie vorher, kann das pro Jahr, ganz nebenbei zu ein paar Kilo mehr Fett führen.

 

Wenn Du nicht nur Muskeln zulegen willst, sondern auch Dein Körperfettanteil im optimalen oder gewünschten Bereich halten willst, kommst Du um die passende Ernährung nicht drum rum. Ich selbst habe diese lange Zeit unterschätzt und zwar ordentlich Trainiert, aber danach auch alles in mich reingestopft auf was ich gerade „Lust“ hatte. Heute weiss ich, das Sixpack entsteht unteranderem oder vor allem in der Küche.

 

Die beste und gesündeste Variante, ist ganz klar gezieltes Training mit dazu passender Ernährung. Zudem ist es auch viel motivierender wenn Du die Resultate, sprich Muskeln erkennst und nicht bloss weisst, dass diese sich unter Deinem Fett befinden.

 


Mein Fazit:

Ich empfehle jedem, aus reinster Überzeugung Krafttraining in sein Leben zu integrieren. Mich hat der Sport in vielen Bereichen weiter gebracht.

 

Der Anfang ist wie bei so vielem schwer, jedoch wirst Du bald all die positiven Dinge des Kraftsports entdecken. Ich spreche hier eigentlich vom Sport im Allgemeinen, ich finde es wichtig, dass Du überhaupt Sport treibst. Was und in welcher Intensität ist dabei zweitrangig. Am Kraftsport fasziniert mich halt die Vielseitigkeit kombiniert von Komplexitäten und Einfachheit. Es gibt einige sogenannte Basics, auf welche wir in folgenden Artikeln genau eingehen werden. Hältst Du die ein, hast Du deine Resultate.

 

Schaue unsere weiteren Artikel, rund um Sport, gesunder ausgewogener Ernährung und unsere empfohlenen Supplemente mit ausführlichem Testbericht an.

 

Andere Menschen werden sagen: Du hast Dich verändert. Natürlich hast Du Dich verändert, als ob Du so hart gearbeitet hättest um der gleiche zu bleiben! - Daniel Zürcher von "Lifebuilders24"

 


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  • Zu unseren Blogartikeln Testbereichten von More Nutrition "Essentials O3-D3-K2" und "Every Workout"



"Dieser Blog ist basierend aus meinen Lebenserfahrungen und ist rein meine Ansicht der Dinge, fernab jeglicher Rechthaberei. Ich freue mich über Ergänzungen, Feedback und Anregungen jeglicher Art." ☺

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Alles Gute und viel Erfolg, wünscht Dir

Lifebuilders24

Daniel Zürcher

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