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Wie Du Glaubenssätze erkennst und veränderst


Schön, dass Du wieder da bist .

 

„Der Glaube versetzt Berge.“ Dieser Spruch stammt aus der Bibel (Matthäus 21,18-22).

 

Jedoch hat dieser Artikel nichts mit Religion zu tun, sondern mit dem Glauben etwas zu erschaffen oder eben nicht. Sprich, wir gehen in diesem Blogartikel auf Deine Glaubensätze ein.

Ich werde Dir in diesem Artikel aufzeigen, was Glaubenssätze sind und wie Du positive von negativen Glaubenssätzen unterscheiden kannst, daraus Deine Schlüsse ziehst und diese änderst.

 

Die positiven Glaubenssätze sollst Du behalten oder sogar verstärken, die negativen sollst Du loslassen oder verändern. So bekommst Du mehr von dem, was Du im Leben erreichen willst und machst Dich widerstandsfähig gegen die Anfechtungen „falschen“ Glaubens. Damit besitzt Du eine der wichtigsten Eigenschaften für Dein selbstbestimmtes, erfolgreiches und glückliches Leben.

 

Verändere Deine Glaubenssätze und Du veränderst den Fokus Deiner Wahrnehmung der Welt. Damit verändert sich die Welt für Dich. So wirst Du alles für Dich möglich machen!

 


Was sind Glaubenssätze überhaupt?

Mit den richtigen Glaubenssätzen, kannst Du alles erreichen.

Mit Glaubenssätzen, sind auch Überzeugungen, Einstellungen oder Meinungen gemeint. Es sind unterbewusste Lebensregeln. Sie sind aus Dingen in Deiner Vergangenheit entstanden. Oft hast Du Glaubenssätze ganz unbewusst entwickelt. Bei den in Dir verankerten Glaubenssätzen ist oft Dein direktes Umfeld mitbeteiligt, da sie Dich in frühster Kindheit beeinflusst haben. Du bist der Durschnitt der 5 Menschen, mit denen Du Dich am meisten umgibst.

 

Es kann Dein Vater oder Deine Mutter gewesen sein, welche Dir Dinge vermittelt haben, welche sich als wahr in Dir verankert haben. Oft laufen Leute mit negativen Glaubenssätzen herum ohne zu wissen, dass sie diese haben, es ist schlichtweg ihre Wahrheit, die sie ausbremst.


Ein oft genanntes Beispiel ist: „Geld macht nicht glücklich, sondern überheblich!“ oder „Geld verdirbt den Charakter! “ Oder „Lieber gesund als Reich!“ Es gibt zum Thema Geld so manche Glaubenssätze, welche die Leute mit sich herum tragen und sich nicht fragen, was ist Geld überhaupt? Ich selbst hatte diese Geld Glaubenssätze bis vor kurzem. Ich habe gar nicht bemerkt wie tief diese in mir verankert sind. Bis ich mich informiert habe, was Geld überhaupt ist.

 

Ich fand heraus...

Geld ist reine Energie, womit Du gute wie schlechte Dinge anstellen kannst aber Geld ist per se garantiert nicht schlecht. Und warum: „Lieber Gesund als reich?“ Ich würde meine Gesundheit um keinen Preis hergeben, dass ist klar! Jedoch ist davon gar nicht die Rede… Du kannst beides haben! Die Chancen stehen sogar viel besser und es ist bewiesen, dass Du mit genügend Geld auch gesünder bist und länger lebst. Ich musste 30 Jahre alt werden um diese simple Sache oder diesen falschen Glaubenssatz zuerkennen! Geld verdirbt bestimmt nicht den Charakter, sondern bringt ihn nur zum Vorschein.

 

Allein dieses Thema bietet so viel Sprachstoff, das es hier die Grenzen sprengen würde. Du findest jedoch hier mehr zum Thema Geld und die falschen Glaubenssätze dazu.


Nun weiter im Text… 😉

 

Damit Du Dich in der Welt zurechtfindest, brauchst Du Regeln und Einschätzungen. Glaubenssätze vermitteln Dir diese Struktur. Es sind wie bereits erwähnt Lebensregeln, welche Menschen wie Du und ich für wahr halten. Sie können für unterschiedliche Menschen je nach Persönlichkeit auch ganz unterschiedlich sein. Das kommt daher, weil Du die unterschiedlichen Interpretationen und Verallgemeinerungen aus früheren Erlebnissen abgespeichert hast.

 

Ganz salopp gesagt, Deine Glaubenssätze definieren Dich als Persönlichkeit und können Dir helfen oder Dich behindern, in dem was Du erreichen willst. Wenn Du beispielsweise glaubst, dass andere Menschen Dich betrügen wollen, da die Welt schlecht ist, dann ist das nichts weiter, als ein Glaubenssatz. Er kann wahr sein, oder auch nicht, je nach Anbetracht des Interpreten.

 

Die Bewertung Deiner Erlebnisse nach Kategorien wie „gut“ oder „schlecht“, „nützlich“ oder „nutzlos“ führen zu persönlich gefärbten Theorien, warum etwas für Dich so ist und nicht anders. Diese Theorien können manchmal stark von einer objektiven Realität abweichen. Glaubenssätze bilden die Grundlage Deines alltäglichen Handelns und dienen der Verwirklichung oder Verhinderung all Deiner Fähigkeiten. Glaubenssätze bestimmen, ob Du Deine Ziele erreichst oder nicht. Deine Glaubenssätze sind Deine Wahrheiten, von denen Du fest überzeugt bist. Sie prägen Dich, Dein Denken, Dein Fühlen und Dein Handeln. Glaubenssätze beeinflussen, welche Teile der stattfindenden Lebensrealität Du wahrnimmst. Sie filtern die Realität und bestimmen damit entscheidend den Lauf Deines Lebens.

 

Du findest hier eine Liste mit positiven Glaubenssätzen, welche Du kostenlos im PDF herunterladen kannst. Ich empfehle Dir, diese Liste durchzulesen und mit Dir im stillen Kämmerlein ehrlich und direkt auszumachen ob Du diese Glaubenssätze hast oder nicht. Rein das durchlesen dieser Umfangreichen Liste



Welche Glaubenssätze gibt es den?

Glaubenssätze in Bezug auf Ursachen

Jeder Mensch konstruiert sich Glaubenssätze über die Gründe, wodurch etwas verursacht wird. Du erlebst im Alltag ständig Dinge, die Du mit der bestehenden Informationslage nur unzureichend erklären kannst. Die Antwort, die Du für Dich darauf gefunden oder erfunden hast, ist ein Glaubenssatz. Gerade bei Ereignissen, deren Zustandekommen Du nicht hinreichend erklären kannst, erzeugst Du damit plausible Konstrukte. Das sind Glaubenssätze, die meist nur Du für wahr hältst.

 

Beispiel:

Was hat meine Erkältung verursacht?

  • Weil ich einen nassen Kopf bekommen habe, bin ich erkältet.
  • Weil ich überarbeitet bin, bin ich erkältet.
  • Weil ich mich angesteckt habe, bin ich erkältet.
  • Weil ich mich geärgert habe, bin ich erkältet.

 

Je nachdem, wen Du fragst, können alle Antworten richtig sein.

 


Glaubenssätze in Bezug auf die Bedeutung

Du allein bestimmst die Bedeutung, die bestimmte Erlebnisse für Dich haben. Die meisten Menschen glauben, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Ursache und einer damit verbundenen Wirkung geben muss. Es muss doch einen Grund haben, dass das was gerade geschieht, mit mir geschieht. Das Ergebnis sind Glaubenssätze.

 

Beispiel:

Was bedeutet es, wenn Du erkältet bist?

  • Bedeutet es, dass Du  nicht auf Dich aufgepasst hast?
  • Bedeutet es, dass Dein Körper zu Dir spricht?
  • Bedeutet es, dass Du ein schlechter Mensch bist und mit Krankheit dafür bestraft wirst?
  • Bedeutet es, dass Veränderungen in Deinem Lebensstil anstehen?

 

Je nachdem, wen Du fragst, können wieder alle Antworten richtig sein.


Glaubenssätze in Bezug auf die Identität

Was führt Dich dazu, etwas zu tun und was bedeutet Dein Verhalten in dieser Situation? Was sind Deine persönlichen Grenzen und Einschränkungen? Glaubenssätze in Bezug auf Deine Identität halten Dich davon ab, Dich zu verändern. Leider bist Du Dir dieser Form von negativen Glaubenssätzen oft gar nicht bewusst.

 

Wichtig:

Wenn Du Deine Glaubenssätze in Bezug auf Deine Identität veränderst, kannst Du beginnen, ein wirklich selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Beispiele:

  • Meine Umgebung meint es schlecht mit mir.
  • Das Schicksal sendet mir kein Glück im Leben.
  • Das Böse in der Welt wird immer stärker.
  • Ich bin wertlos und verdiene keinen Erfolg.
  • Wenn ich etwas bekomme, das ich will, verliere ich etwas Anderes dafür.
  • Wenn ich mir gute Gefühle mache, muss ein Anderer dafür büssen.

Wie findest Du nun Deine negativen Glaubenssätze heraus?

Die meisten Menschen sind sich ihrer Glaubenssätze nicht bewusst. Sie halten ihre Gedanken und Werte für normal, auch wenn sie damit keine oder die falschen Ergebnisse erreichen. Einschränkende Glaubenssätze sind ein wichtiger Grund, warum Du nicht so erfolgreich, glücklich oder gesund bist, wie Du es sein könntest.

 

Zum Beginn möchte ich Dir jedoch zuerst vorschlagen, etwas über Dich und Dein Leben herauszufinden. Denke nach und finde heraus, was Du wirklich willst, in Deinem Leben.

 

Erstelle eine Liste Deiner Ziele, Träume und Projekte.

 

Beispiel:

  • Ich möchte 10 kg abnehmen…
  • Ich möchte in drei Jahren doppelt so viel verdienen, wie heute…
  • Ich möchte aufhören, zu Rauchen…
  • Ich möchte Englisch flüssig sprechen und schreiben können…

 

Deine dahinter verborgenen Glaubenssätze erfährst Du durch folgende Fragen:

  • Was hindert mich daran, dieses Ziel zu erreichen?
  • Warum ist das so?
  • Welche Bedeutung hat das für mich?

 

Es lohnt sich auch, darüber hinaus Dir grundsätzliche Fragen in Bezug auf Dein Leben zu stellen und zu

beantworten:

  • Was ist Dir wichtig im Leben?
  • Warum ist Dir dies wichtig?
  • Warum lebst Du Dein Leben so und nicht anders?

 

*Ich empfehle Dir diese Fragen schriftlich durzuführen.

 

Wenn Du mit diesen Fragen einige Deiner Glaubenssätze herausgefunden hast, kannst Du Dich fragen, ob Dir diese Glaubenssätze in Zukunft nützlich sein werden. Glaubenssätze, die Dich daran hindern, Dich glücklich und erfolgreich zu fühlen, die Dich hindern, an den Erfolg Deiner Ziele zu glauben, und sie auch zu erreichen, solltest Du hinterfragen und verändern. Achte auch besonders auf die sich selbst erfüllenden Vorannahmen. Wenn Du etwas Negatives erwartest, stecken meistens mehrere limitierende Glaubenssätze dahinter.

 

Beispiel:

Wenn Du vermutest, dass Deine nächste Gehaltsverhandlung sowieso nichts bringen wird, sind dahinter eine Menge negativer Glaubenssätze verborgen. Sie können in Bezug auf Deine Leistung (wie z.B, ich arbeite zu wenig),  auf Deine Identität (wie z.B, ich bin schlecht), auf die Wertschätzung Deines Vorgesetzen für Deine Person (z.B, der mag mich sowieso nicht) oder ob Du das Geld verdient hast (z.B, das bin ich nicht wert), stehen.

 

Wenn Du dann Deinen Lebensplan erstellt hast und mit den richtigen Fragen die dahinter liegenden Glaubenssätze erforscht und aufgeschrieben hast, wirst Du zwei Arten von Glaubenssätzen wahrnehmen.

 

Entweder sie helfen Dir, oder sie hindern Dich daran, Deine Ziele und Pläne zu erreichen. Ich vermute, die negativen Glaubenssätze, die Dich einschränken und behindern, die willst Du nun verändern. Dazu gibt es für Dich mehrere Möglichkeiten. Eine davon besteht darin, Dir ein paar wirkungsvolle Fragen zu stellen.

 


Wie befreie ich mich von negativen Glaubenssätzen?

Lösse Dich von falschen Glaubenssätzen.

Eine bewusste Veränderung von Glaubenssätzen geschieht nicht einfach so. Zu allererst braucht es die bewusste Entscheidung, einen bestimmten Glaubenssatz zu verändern. Dann erst kann auch der Glaubenssatz verändert werden. Da dieser sich über Jahre oder Jahrzehnte eingeprägt hat, sich mit Emotionen und Erinnerungen verknüpft hat, reicht es häufig nicht aus sich einfach zu sagen: „Ich möchte dies jetzt ändern.“

 

 

Um den gewünschten Glaubenssatz zu ändern ist es also zielführend, die damit verknüpften Emotionen zu neutralisieren.

 

Stelle Dir die folgenden Fragen:

 

  • Wo und wie genau schränkt Dich dieser Glaubenssatz ein?
  • Willst Du diesen Glaubenssatz weiter glauben?
  • Bist Du sicher, dass Dein Glaubenssatz wahr ist?
  • Warum bist Du Dir so sicher, dass der Glaubenssatz wahr ist?
  • Gilt der Glaubenssatz in allen Fällen und wirklich immer so?
  • Woher weisst Du, dass der Glaubenssatz wahr ist?
  • Was wäre, wenn genau das Gegenteil wahr wäre?
  • Welche Beweise für das Gegenteil kennst Du schon?
  • Gibt es Menschen, die in der gleichen Situation andere Glaubenssätze haben?
  • Haben sie damit mehr Erfolg?

 

 

Wie ein Magnet, der nach und nach in seiner Wirkung nachlässt, und dann irgendwann das Eisenstück fallen lässt, so bewirkt die emotionale Entladung eines Glaubenssatzes und seiner verknüpften Erinnerungen, dass dieser bald losgelassen wird.

 


Wie bauen wir positive Glaubenssätze auf?

Abnehmen und glücklich sein.

Wir haben nun daran gearbeitet Deine negativen Glaubenssätze zu beseitigen und werden nun beginnen neue positive Glaubenssätze aufzubauen oder sofern diese bereits in Dir vorhanden sind umzusetzen. Der Weg ist nun frei für neue, zielführende Glaubenssätze.

 

Nehmen wir mal das Beispiel abnehmen (kannst Du auf x-beliebige Themen anpassen) und ein fittes gesundes Leben aufbauen. Sagen wir, Du willst Dein Körperfettanteil von 35% auf 12% senken…

 

Stelle Dir nun Fragen und suche Dir die richtigen Antworten:

  • Frage 1: Ist das Ziel, das ich erreichen will, auch wert, erreicht zu werden? Warum?
  • Frage 2: Ist es mir möglich, dieses Ziel zu erreichen?
  • Frage 3: Was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen?
  • Frage 4: Habe ich die Fähigkeiten, mein Ziel zu erreichen?
  • Frage 5: Verdiene ich es, mein Ziel zu erreichen?

Nochmals: Es lohnt sich wirklich, wenn Du Deine Antworten aus diesen Fragen schriftlich festhältst. Durch das schriftliche festhalten, lösen wir in uns ganz andere Emotionen, welche uns bei der Umsetzung behilflich sind aus. Mehr dazu im Artikel „Denken auf Papier“ findest Du hier.

 

Nun zu Deinen möglichen Antworten auf die oben aufgeführten Fragen:

 

 

Antwort zu Frage 1:

Ja, dieses Ziel ist es für mich wert, erreicht zu werden. Damit schone ich meine Gelenke, mein Selbstwertgefühl wird steigen und ich glaube, dass ich attraktiver wirken werde. Ich beweise allen meine Selbstdisziplin welche ich aufbringe und auch in meinem Beruf wird man mir mehr zutrauen.

 

Antwort Frage 2:

Ja, es ist mir möglich, dieses gesteckte Ziel in einem Jahr zu erreichen. Ich habe dieses ehrgeizige Ziel und werde es erreichen.

 

Antwort Frage 3:

Ich muss beginnen Sport zu machen und auf meine Ernährung achten. Ich werde mir ein Abonnement im Fitnessstudio kaufen und meine Essgewohnheiten komplett ändern in dem ich mich gesund, bewusst und ausgewogen ernähre.

 

Antwort Frage 4:

Nein, die Fähigkeiten habe ich noch nicht. Zuerst muss ich mich über Ernährung und richtiges Training informieren. Ich bin zuversichtlich, dass ich das kann. Ich glaube, dass meine Selbstdisziplin noch nicht ausreicht, beides zusammen in Angriff zu nehmen.

 

Antwort Frage 5:

Ich fühle mich schon länger in meiner Haut nicht mehr wohl. Die Welt ist nun einmal schlecht. Ob ich nun fett oder mager bin, mich wird sowieso niemand mögen. Einmal habe ich nun den Ruf weg, der wird mir immer bleiben. Da kann man nichts dagegen tun.

 

Fazit aus Deinen Antworten:

Du bemerkst nun, dass in unserem Beispiel bei den Fragen 4 und 5 Veränderungsbedarf an Deinen Glaubenssätzen erforderlich ist.

 


Wie verwandelst Du jetzt Deinen negativen Glaubenssatz ins positive?

Nehmen wir nun Deinen aus Antwort auf Frage 5 klar erkennbaren Glaubenssatz vor: „Die Welt ist schlecht, mich mag sowieso niemand!“ und verändern ihn. (Dieser Glaubenssatz dient als Beispiel. Du kannst natürlich jeden Glaubenssatz für Dich damit verändern).

 

Versetze Dich in eine Situation, in Deiner Vergangenheit, in der Du diesen Glaubenssatz aktiv angewendet hast. Vielleicht erinnerst Du Dich, als Deine Mitschüler Dich hänselten. Wenn Du Dich an keine Situation erinnern kannst, erfinde einfach eine Situation, das funktioniert genauso gut. Dein Gehirn macht keinen Unterschied zwischen Realität und Vorstellung.

 

Versetze Dich nun in die gleiche Situation, aber diesmal stellst Du Dir vor, dass Du Deinen neuen Glaubenssatz anwendest. Sage den neuen Glaubenssatz im internen Dialog zu Dir. Versetze Dich in die Zukunft, in eine Zeit, wenn Du Dein Ziel mit dem neuen Glaubenssatz erreicht haben wirst. Probiere aus, wie es sich anfühlt, Dein Ziel mit Deinem neuen Glaubenssatz erreicht zu haben. Du wirst staunen, wie Du mit etwas Übung, Deine Glaubenssätze an der Wurzel packen kannst und diese dadurch bei Bedarf verändern.


Nun zusammenfassend:

Dieser Artikel hat dir gezeigt wie Du negative Glaubenssätze findest, sie nachhaltig und effizient verändern kannst. Das verändern eines Glaubenssatzes ist dabei abhängig von der Komplexität und was alles den alten Glaubenssatz stützt. Umso fester der blockierende Glaubenssatz bei dir verankert ist, umso länger dauert es auch diesen zu ändern. Entfalte Dein volles Potential, in dem Du jetzt Deine Glaubenssätze änderst oder anpasst.

 

Das spannende ist dann diesen alten, limitierenden Glaubenssatz durch einen Zielführenden zu ersetzen. Dadurch bist Du in der Lage deine Realität komplett zu verändern und dir eine viel schönere Welt zu gestalten. Ich meine damit nicht eine schönere nicht existierende Welt, sondern bloss die wahre Welt! Somit wünsche ich Dir viel Erfolg beim Ändern deiner negativen bremsenden Glaubenssätze und viel Spass.

 


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"Dieser Blog ist basierend aus meinen Lebenserfahrungen und ist rein meine Ansicht der Dinge, fernab jeglicher Rechthaberei. Ich freue mich über Ergänzungen, Feedback und Anregungen jeglicher Art." ☺

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Alles Gute und viel Erfolg, wünscht Dir

Lifebuilders24

Daniel Zürcher

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