· 

Wer Blut spendet, rettet Leben


Schön, dass Du wieder da bist

 

Es freut mich, hast Du den Weg auf unsere Seite gefunden. Ich wünsche Dir viel Spass beim Durchlesen dieses Artikels zum Thema "Blutspenden" und freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art.


Gespendetes Blut ist für viele Menschen überlebenswichtig!

Blutspenden Burgdorf

Gemäss offiziellen Angaben, liegt der tägliche Bedarf in der Schweiz bei rund 770, in Deutschland 15‘000 und in Österreich bei 1‘000 Spenden täglich.

 

Da Blutprodukte nur eine begrenzte Zeit gelagert werden können, braucht es regelmässige Spenden von gesunden Menschen, um diesen täglichen Bedarf zu sichern. Dem gegenüber stehen nur 2.8% der Bevölkerung, die tatsächlich regelmässig Blut spenden.

 

Blutkonserven sind nicht nur nach schweren Unfällen und bei grösseren Operationen lebensrettend. Sie werden auch zur Behandlung zum Beispiel bösartiger Tumore dringend gebraucht.

 

Mit einer Blutspende rettest Du Leben und trägst einen Teil zum medizinischen Fortschritt bei. Doch auch Du selbst hast einige Vorteile, wenn Du Blut spendest. So wird beispielsweise Dein Blut regelmässig untersucht und Du wirst sofort informiert, wenn ungewöhnliche Werte festgestellt werden.


Positive Nebenwirkungen wenn Du Blutspendest…

Abgesehen von dem Gefühl, etwas Gutes für seine Mitmenschen zu tun, bringt die Blutspende einige Vorteile mit sich:

  • Erstspender erhalten eine kostenlose Blutgruppenbestimmung.
  • Vor jeder Spende werden Blutdruck, Puls und Hämoglobinwert geprüft. Wird dabei z.B. ein Mangel festgestellt, kann die medizinische Fachperson vor Ort weitere Abklärungen beim Hausarzt empfehlen.
  • Nach jeder Spende wird das Blut im Labor auf bestimmte Erreger von Infektionskrankheiten untersucht. Sollten dabei auffällige Befunde auftreten, die ein Hinweis auf Krankheiten sein können, werden die Spender umgehend darüber informiert.

Du bist somit immer informiert, ob mit deinem Blut auch alles in Ordnung ist!


Was ich beim Blutspenden auch beachten und wissen muss…

  • Bei jeder Blutspende wird der Gesundheitszustand des Spenders kontrolliert.
  • Blut spenden können grundsätzlich alle gesunden Menschen ab 18 Jahren, die über 50 kg wiegen
  • Bei Erstspendern liegt das maximale Alter bei 60 Jahren.
  • Bei regelmässigen Spendern kann die obere Altersgrenze nach Rücksprache mit dem Spenderarzt überschritten werden, maximal bis zum 75. Lebensjahr.

Die Blutspende an sich dauert selten länger als 10 Minuten. Für den gesamten Ablauf sollte man etwa 45 Minuten einplanen. Zur Feierabendzeit oder wenn viele neue Spender zu einem Termin erscheinen, kann es auch mal etwas länger dauern. Erstspender müssen intensiver auf die Blutspende vorbereitet werden. So dauern das Gespräch mit der medizinischen Fachperson und die Blutspende an sich oftmals etwas länger.

Ein durchschnittlich schwerer, gesunder Mensch hat ungefähr ein Blutvolumen von 8% seines Körpergewichtes. Ein ca. 70 Kilogramm schwerer Mensch hat also etwa fünf bis sechs Liter Blut. Diese Angaben sind allerdings auch abhängig von Alter und Geschlecht. Frauen haben eine etwas geringere Blutmenge als Männer.

  • In der Regel werden 450ml abgenommen, was ca. 10 Prozent des Gesamtvolumens entspricht. Die gespendete Blutmenge ist im Verhältnis zur Gesamtblutmenge des Körpers so gering, dass der Verlust vom Organismus schnell wieder ausgeglichen wird.

Die für die Abwehr von Krankheitskeimen besonders wichtigen weissen Blutkörperchen und die Blutflüssigkeit, das sogenannte Plasma, werden schon innerhalb nur eines Tages ersetzt. Die Menge der roten Blutkörperchen im Blut hat sich nach rund sieben Tagen dem Ausgangswert angenähert. Die Neubildung der roten Blutkörperchen im Knochenmark dauert allerdings mehrere Wochen, weshalb man auch nur 3 - 4 Mal pro Jahr Blut spenden darf.

 

Der durch die Blutspende bedingte Flüssigkeitsverlust wird innerhalb von 24 Stunden wieder ausgeglichen. In dieser Phase ist es wichtig, genügend zu trinken. Auch grössere Anstrengungen sollten in diesem Zeitraum nicht unternommen werden.

 

Neuspender erhalten, falls alle Infektionstests negativ ausgefallen sind, nach etwa 2 bis 6 Wochen den Spenderausweis. Darin sind Blutgruppe und Rhesusfaktor eingetragen. Positive Tests bei Hepatitis, HIV oder Syphilis werden durch einen Bestätigungstest ergänzt. Wenn auch dieser positiv ist, nimmt eine Ärztin oder ein Arzt mit der betroffenen Person Kontakt auf und weist sie an den Hausarzt oder eine spezialisierte Institution weiter.

   

 

„Wenn du nichts veränderst, wird sich auch nichts verändern!“ – Sparky Anderson

 



Meine Meinung zum Thema Blutspenden...

Daniel Zürcher beim Blutspenden

Vor allem junge Leute gehen zu wenig spenden, so gibt es die meisten Spender im Alter von 41-50 Jahren.

 

Es gibt für einen gesunden Menschen, welcher die Bestimmungen zum Blutspenden erfüllt keine Ausreden dies nicht zu tun! Auch wenn dies natürlich jedem selbst überlassen ist, ist es aus meiner Sicht egoistisch nicht ab und an mal an andere zu denken.

Ich empfehle jedem/jeder, sich zumindest einmal zu informieren ob er/sie Blutspenden darf und kann. Zudem erhälst für Deine Spende kostenlose Speisen und Getränke. Wobei dies definitiv nicht der Grund sein sollte.

 

Ich wünsche mir, mit diesem kurzen Beitrag einige auf das Thema Blutspenden aufmerksam machen zu können.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Schweiz:

https://www.blutspende.ch/de

 

Deutschland:

https://www.drk-blutspende.de/

 

Österreich:

https://www.roteskreuz.at/home/

 



"Dieser Blog ist basierend aus meinen Lebenserfahrungen und ist rein meine Ansicht der Dinge, fernab jeglicher Rechthaberei. Ich freue mich über Ergänzungen, Feedback und Anregungen jeglicher Art." ☺

Die empfohlenen Produkte ist sogenanntes Affiliate Marketing.

 


Alles Gute und viel Erfolg wünscht Dir

Lifebuilders24

Daniel Zürcher

Kommentar schreiben

Kommentare: 0